Oktoberfest 2018

Terror auf der Theresienwiese

Landesamt für Leitkultur. Das Oktoberfest 2018 war eine ruhige und im wesentlichen friedliche Wiesn, so formuliert die Münchner Polizei am Sonntag. Vor einem Jahr wurden 1014 Taten erfasst – mit einer hohen Dunkelziffer bei den Sexualstraftaten. Insgesamt wurden jetzt 924 Taten erfasst – insgesamt weniger, aber mit steigenden Tendenzen bei den Körperverletzungen und bei den Angriffen auf Polizistinnen.

256 Körperverletzungen, 42 Vergewaltigungen und ein Todesfall lautet die Bilanz von 16 Tagen auf dem 185. Oktoberfest. Damit geht von dem Bierfestival auf der Münchner Theresienwiese mehr Terror aus als vom islamistischen Terror in Deutschland im vergangenen Jahr. Die kommen auf 885 Straftaten, wobei es schon unter Strafe steht, bei denen mitzumachen: 310 Fälle von Mitgliedschaft in beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. 60 Gewalttaten mit 48 Körperverletzungen und zwei Toten gehen im Detail auf das Konto der Islamisten.

Oder anders herum: 6,3 Millionen Wies’n-Besucher sind in zwei Wochen fünf mal gefährlicher als 4,8 Millionen Muslime in Deutschland, wenn man nur auf die Körperverletzungen schaut. Jetzt könnte man sagen: Das sind ja auch 1,5 Millionen Menschen mehr und nicht alle Muslime sind Islamisten und nicht alle Wies’n-Touristen sind Terroristen, aber vor den Gefahren durch den enthemmten Alkoholkonsum und dem Terror durch Tradition darf man die Augen nicht verschließen [ PDF ].

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